Tabellen als Datenbank
Aufträge, Prüfprotokolle oder Kundendaten werden in Tabellen gepflegt, die mehrere Personen gleichzeitig bearbeiten. Versionen geraten durcheinander, Auswertungen dauern lange.

Software und Web-Apps für Tübinger Unternehmen: Abläufe vereinfachen, Insellösungen verbinden und Ideen als erste lauffähige Version testen – entwickelt in überschaubaren Schritten.
Ob Handwerksbetrieb mit wachsendem Auftragsvolumen, Werkzeughersteller mit vielen Varianten, Unternehmen der Medizintechnik mit aufwendiger Dokumentation oder Start-up mit einer Produktidee aus der Forschung: Irgendwann reichen Tabellen, E-Mail-Verläufe und Standardprogramme nicht mehr aus. Informationen liegen an mehreren Stellen, Daten werden doppelt erfasst, und niemand hat den Gesamtüberblick.
Medienfeuer entwickelt webbasierte Software, die genau diese Lücken schließt. Die Anwendungen laufen im Browser, auf dem Rechner im Büro ebenso wie auf dem Tablet in der Werkstatt, und lassen sich mit vorhandenen Systemen verbinden. Begonnen wird mit dem Teil, der den größten Nutzen bringt.
Projekt anfragenProjekt anfragenAufträge, Prüfprotokolle oder Kundendaten werden in Tabellen gepflegt, die mehrere Personen gleichzeitig bearbeiten. Versionen geraten durcheinander, Auswertungen dauern lange.
Warenwirtschaft, Buchhaltung, Website und Zeiterfassung arbeiten nebeneinander her. Dieselben Daten werden mehrfach von Hand eingegeben.
Arbeitsaufträge, Checklisten und Rückmeldungen laufen auf Papier und werden später abgetippt. Informationen gehen verloren oder kommen zu spät an.
Ein Programm von der Stange deckt die Hälfte ab, der Rest wird mit Umwegen gelöst. Die Mitarbeitenden arbeiten um die Software herum statt mit ihr.
Beschreiben Sie Ihre Abläufe – gemeinsam entsteht ein Konzept für eine Lösung, die im Alltag funktioniert.
Die Software folgt Ihren Prozessen, nicht umgekehrt – vom Auftragseingang bis zur Abrechnung.
Alle Beteiligten arbeiten mit demselben aktuellen Stand, mit Rollen und Rechten für unterschiedliche Aufgaben.
Anbindung an Warenwirtschaft, Buchhaltung, Shop, Website oder Geräte über vorhandene Programmierschnittstellen.
Bedienung auf Tablet und Smartphone, auf Wunsch mit Offline-Funktion für Einsätze ohne stabile Verbindung.
Kennzahlen, Berichte und Exporte, die sonst mühsam zusammengesucht werden, auf Knopfdruck.
Texte vorschlagen, Dokumente auslesen oder Daten zusammenfassen – mit klaren Grenzen und unter Ihrer Kontrolle.
Aus dem Branchenmix der Stadt ergeben sich wiederkehrende Aufgaben, für die eine eigene Anwendung sinnvoll sein kann.
Auftragsverwaltung mit Terminplanung, digitalen Arbeitsberichten und Fotodokumentation direkt von der Baustelle.
Verwaltung von Proben, Chargen oder Prüfabläufen mit lückenloser Dokumentation. Software, die selbst ein Medizinprodukt wäre, ist dabei ausdrücklich nicht gemeint.
Konfiguratoren für Varianten, Angebotskalkulation und Portale, über die Kunden Ersatzteile, Zeichnungen und Dokumente abrufen.
Eine erste lauffähige Version einer Produktidee, mit der sich Nutzerfeedback einholen und das Konzept gegenüber Partnern zeigen lässt.
Am Anfang steht keine Technik, sondern ein genauer Blick auf Ihre Abläufe: Wer erfasst welche Daten, wo entstehen Wartezeiten, welche Schritte lassen sich weglassen? Aus diesem Bild entsteht ein schriftliches Konzept mit Prioritäten. So ist vor der ersten Zeile Code klar, was die Software können muss und was zunächst warten kann.
Statt eine Anwendung über viele Monate im Verborgenen zu entwickeln, entsteht zuerst eine nutzbare Grundversion mit den wichtigsten Funktionen. Ihr Team arbeitet damit, gibt Rückmeldung, und die nächsten Ausbaustufen richten sich nach den Erfahrungen aus dem Alltag. Das senkt das Risiko und macht die Kosten planbar.
Im Umfeld von Universität und KI-Forschung entstehen in Tübingen Start-ups, deren Idee zunächst nur als Konzept oder wissenschaftliches Ergebnis vorliegt. Eine Web-App als Prototyp macht sie greifbar: für erste Testnutzer, für Gespräche mit Partnern und für die Entscheidung, wie es weitergeht. Medienfeuer achtet dabei darauf, dass der Prototyp technisch sauber genug ist, um später ausgebaut statt weggeworfen zu werden.
Bewährte Programme müssen nicht ersetzt werden. Häufig ist es sinnvoller, die neue Anwendung als Bindeglied zwischen bestehenden Systemen zu bauen. Daten fließen dann automatisch dorthin, wo sie gebraucht werden, und Ihr Team arbeitet weiter mit den Werkzeugen, die es kennt.
Gerade wenn Gesundheits-, Personal- oder Kundendaten verarbeitet werden, sind Zugriffsrechte, Verschlüsselung und Protokollierung von Beginn an Teil der Planung. Die Anwendungen laufen auf Wunsch bei Medienfeuer auf Servern in Deutschland, mit regelmäßigen Updates und Backups. Alternativ ist der Betrieb in Ihrer eigenen Infrastruktur möglich.
Eine Software ist nur dann ein Gewinn, wenn sie gern genutzt wird. Deshalb werden Oberflächen mit den späteren Anwenderinnen und Anwendern abgestimmt: wenige Klicks für häufige Aufgaben, verständliche Begriffe und eine Darstellung, die auch auf dem Tablet in der Werkstatt gut lesbar ist.
Code, Datenmodell und Schnittstellen werden dokumentiert. Die Software gehört Ihnen und kann bei Bedarf auch von anderen Entwicklern weitergeführt werden. Eine Abhängigkeit von einem einzelnen Dienstleister soll so gar nicht erst entstehen.
Beide Städte liegen in der Metropolregion Stuttgart, das Büro von Medienfeuer befindet sich am Schlossplatz. Für die Entwicklung ist die Entfernung zweitrangig: Workshops, Zwischenpräsentationen und Abnahmen laufen per Video, Abstimmungen per Telefon und E-Mail. Daniel Springer bleibt dabei Ihr direkter Ansprechpartner, auch nach dem Start der Anwendung.
Seit 2006 selbstständig, mehr als 20 Jahre Praxis und über 200 Projekte, von Websites bis zu Web-Anwendungen.
Keine Weitergabe an wechselnde Teams: Konzept und Entwicklung bleiben in einer Hand.
Hosting in Deutschland, Wartung und Weiterentwicklung gehören auf Wunsch dazu.
Lösungen, die den größten Engpass zuerst beheben, statt alles auf einmal zu wollen.
Schrittweise von der Idee zur Lösung, die im Alltag funktioniert.
Welche Prozesse sollen abgebildet werden, welche Systeme sind beteiligt, wer arbeitet damit?
Funktionen, Datenmodell, Schnittstellen und Rechte werden festgelegt – mit klarem Angebot.
Die Software entsteht in nutzbaren Schritten, die Sie früh testen und mitgestalten.
Nach dem Start bleibt die Anwendung gepflegt und wächst mit Ihren Anforderungen.
Tübingen bildet mit Reutlingen das Oberzentrum der Region Neckar-Alb und gehört zur Metropolregion Stuttgart, mit Anbindung an A8, A81 und den Flughafen Stuttgart. Die größten Arbeitgeber sind Universität und Universitätsklinikum, dazu kommen zahlreiche Behörden. Die Wirtschaft reicht von traditionellem Handwerk und industrieller Produktion über Maschinenbau, Werkzeugherstellung und Textil bis zu Medizintechnik und Biotechnologie.
Die Eberhard Karls Universität zählt zu den ältesten Universitäten Deutschlands. Mit dem 2016 gestarteten Forschungsverbund Cyber Valley ist Tübingen zudem ein Zentrum der Forschung zu Künstlicher Intelligenz, in dessen Umfeld Start-ups entstehen. Für Unternehmen bedeutet das gut ausgebildete Fachkräfte in der Nähe, aber auch starke Konkurrenz durch Wissenschaft und Kliniken als Arbeitgeber – und ein Publikum, das digitale Angebote kritisch prüft.
Oft dann, wenn ein Ablauf häufig vorkommt, viele Personen beteiligt sind und Standardprogramme ihn nur mit Umwegen abbilden. Die eingesparte Zeit und die geringere Fehlerquote rechtfertigen den Aufwand meist schneller als erwartet. Ob das bei Ihnen zutrifft, klärt ein erstes Gespräch.
Das hängt vom Funktionsumfang, den Schnittstellen und den Anforderungen an Sicherheit ab. Durch den Start mit einer Grundversion bleibt die erste Investition überschaubar. Ein Angebot erhalten Sie auf Basis des gemeinsam erarbeiteten Konzepts.
In den meisten Fällen ja, sofern sie eine Schnittstelle oder einen Datenexport bieten. Auch ältere Systeme lassen sich oft über Dateiaustausch einbinden. Das wird zu Beginn geprüft.
Nein. Häufig ergänzt die neue Anwendung die vorhandenen Systeme und verbindet sie miteinander. Ein Ersatz lohnt sich nur, wenn ein Programm dauerhaft im Weg steht.
Die Nutzungsrechte an der für Sie entwickelten Software liegen bei Ihnen. Code und Dokumentation werden so übergeben, dass auch andere Entwickler damit weiterarbeiten können.
Ja. Web-Apps laufen in aktuellen Browsern auf Rechner, Tablet und Smartphone, ohne Installation. Auf Wunsch lassen sie sich wie eine App auf dem Startbildschirm ablegen.
Für bestimmte Aufgaben ja. Daten werden dann auf dem Gerät zwischengespeichert und automatisch abgeglichen, sobald wieder eine Verbindung besteht. Das ist zum Beispiel für Einsätze beim Kunden sinnvoll.
Über verschlüsselte Verbindungen, abgestufte Zugriffsrechte, Protokollierung und Hosting in Deutschland. Welche Anforderungen für Ihre Daten gelten, wird zu Projektbeginn festgehalten. Ihre Website-Grundlagen können Sie vorab mit dem kostenlosen Datenschutz-Check prüfen.
Ja, zum Beispiel zum Auslesen von Dokumenten, für Textvorschläge oder Zusammenfassungen. Dabei wird festgelegt, welche Daten an welchen Dienst gehen dürfen. Entscheidungen bleiben bei den Menschen, die mit der Software arbeiten.
Ja, das ist sogar der empfohlene Weg. Eine überschaubare erste Version zeigt schnell, ob der Ansatz trägt. Weitere Funktionen folgen, wenn sie sich im Alltag als sinnvoll erweisen.
Nein. Konzeptworkshops, Präsentationen und Schulungen laufen per Video, Abstimmungen per Telefon und E-Mail. Das hält die Termine kurz und lässt sich gut mit dem Tagesgeschäft vereinbaren.
Das übernimmt auf Wunsch Medienfeuer: Updates, Hosting, Fehlerbehebung und neue Funktionen kommen aus einer Hand. Die Betreuung wird in einem Wartungsvertrag geregelt, damit klar ist, was abgedeckt ist.
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Seit 2006 entstehen so Websites, Online-Shops, Software und Markenauftritte für Unternehmen in Stuttgart und bundesweit.
Beschreiben Sie Ihre Abläufe – gemeinsam entsteht ein Konzept für eine Lösung, die im Alltag funktioniert.