
Website-Check:Wie gut ist Ihre Website?
Kostenlos, ohne Anmeldung, Ergebnis in Sekunden.
Der Website-Check prüft die Startseite Ihrer Website in sechs Bereichen: Sicherheit, Google, KI-Sichtbarkeit, mobile Darstellung, Technik und Pflichtangaben. Sie sehen sofort, was gut läuft und wo es hakt – mit konkreten Hinweisen.
Adresse eingeben, Ergebnis sehen.
Kostenlos und ohne Anmeldung. Abgerufen wird nur die öffentliche Startseite mit robots.txt und Sitemap. Datenschutz
- Startseite abrufenAntwortzeit, Weiterleitungen, Protokoll
- Sicherheit prüfenHTTPS, Zertifikat, Sicherheits-Header, Software-Versionen
- Google-Grundlagen auswertenIndexierung, Titel, Beschreibung, Überschriften, Sitemap
- KI-Sichtbarkeit prüfenKI-Crawler in der robots.txt, strukturierte Daten, llms.txt
- Mobil und Barrierefreiheit prüfenMobilansicht, Zoom, Sprache, Alternativtexte
- Ergebnis zusammenstellenPunkte je Bereich und Gesamtnote
Ergebnis besprechen?
Daniel Springer geht das Ergebnis mit Ihnen durch und sagt Ihnen ehrlich, welche Punkte sich lohnen – und welche nicht. Das Ergebnis wird automatisch mitgeschickt.
Was der Website-Check prüft
Der Check ruft die Startseite Ihrer Website so ab, wie es auch Suchmaschinen und KI-Crawler tun, und wertet aus, was der Server ausliefert: den Quelltext, die Server-Antwort, das Zertifikat, die robots.txt und die Sitemap. Daraus entstehen rund 25 Prüfpunkte in sechs Bereichen. Jeder Punkt ist als „in Ordnung“, „Hinweis“ oder „Problem“ markiert und erklärt in einem Satz, worum es geht und was Sie tun können.
Sicherheit
Geprüft werden die Verschlüsselung per HTTPS, die Gültigkeit und Restlaufzeit des SSL-Zertifikats, die Weiterleitung von http:// auf https:// und die wichtigsten Sicherheits-Header. Verrät der Server seine PHP-Version oder lässt sich das Content-Management-System samt Version erkennen, gleicht der Check sie mit dem aktuellen Stand ab. Veraltete Versionen ohne Sicherheitsupdates gehören zu den häufigsten Einfallstoren für Angriffe – mehr dazu bei Wartung & Hosting.
Google & SEO
Hier geht es um die technischen Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung: Darf Google die Seite überhaupt aufnehmen? Gibt es einen aussagekräftigen Seitentitel und eine Meta-Beschreibung in passender Länge, genau eine Hauptüberschrift, eine Canonical-Angabe und eine XML-Sitemap? Dazu kommen die Open-Graph-Angaben, die bestimmen, wie ein geteilter Link in WhatsApp, LinkedIn oder Facebook aussieht.
KI-Sichtbarkeit
Immer mehr Menschen fragen ChatGPT, Claude, Perplexity oder Gemini statt einer Suchmaschine. Damit Ihr Unternehmen in diesen Antworten vorkommt, müssen die KI-Crawler Ihre Inhalte lesen dürfen und verstehen können. Der Check zeigt, welche KI-Crawler Ihre robots.txt sperrt, ob strukturierte Daten (JSON-LD) vorhanden sind, ob die Inhalte ohne JavaScript im HTML stehen und ob es eine llms.txt gibt. Wie sich die Sichtbarkeit gezielt verbessern lässt, erklärt die Seite zur KI-Optimierung (GEO).
Mobil & Barrierefreiheit
Google bewertet Websites vor allem nach ihrer mobilen Version. Der Check prüft, ob sich die Seite an die Bildschirmbreite anpasst, ob Besucher zoomen dürfen, ob die Sprache ausgezeichnet ist und ob Bilder Alternativtexte haben. Diese Punkte sind auch ein Teil der Anforderungen an barrierefreie Websites, wie sie das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) seit Juni 2025 für viele Online-Shops und digitale Angebote für Verbraucher vorsieht. Eine vollständige Prüfung der Barrierefreiheit ersetzt der Check nicht.
Technik & Tempo
Gemessen werden die Antwortzeit des Servers bis zum ersten Byte, der Umfang des HTML-Codes, die Komprimierung der Übertragung, das Protokoll (HTTP/2 oder älter) und die Zahl der Weiterleitungen bis zur Startseite. Langsame Server-Antworten haben oft einfache Ursachen: fehlendes Caching, ein überlastetes Hosting-Paket oder zu viele Erweiterungen.
Vertrauen & Pflichtangaben
Zum Schluss prüft der Check, ob die Startseite ein Impressum und eine Datenschutzerklärung verlinkt und welche externen Dienste wie Google Fonts, Analytics, Meta-Pixel oder YouTube im Quelltext eingebunden sind. Das ist ein technischer Befund und keine Rechtsberatung: Ob ein Dienst erst nach Einwilligung lädt, zeigt nur ein Test im Browser.
So lesen Sie das Ergebnis
Jeder Bereich erhält eine Punktzahl von 0 bis 100, das Gesamtergebnis fasst alle Bereiche zusammen. Wichtige Punkte wie HTTPS, die mobile Darstellung oder eine Indexierungssperre zählen stärker als Feinheiten wie die Komprimierung. Reine Informationen – etwa das erkannte System oder eine fehlende llms.txt – fließen nicht in die Wertung ein. Schwere Fehler wie ein ungültiges Zertifikat, eine Indexierungssperre oder eine fehlende Mobilansicht begrenzen das Gesamtergebnis auf höchstens 49 Punkte, egal wie gut der Rest ist.
- 90 bis 100 Punkte (Note A): sehr gut, die Grundlagen stimmen.
- 75 bis 89 Punkte (Note B): gut, einzelne Punkte lassen sich verbessern.
- 60 bis 74 Punkte (Note C): ausbaufähig, einige Grundlagen fehlen.
- 40 bis 59 Punkte (Note D): Handlungsbedarf, die Website verschenkt Potenzial oder hat Sicherheitslücken.
- unter 40 Punkte (Note E): dringender Handlungsbedarf.
Was der Check nicht kann
Der Website-Check ist eine schnelle Momentaufnahme der Startseite. Er sieht nicht, wie gut Ihre Texte sind, für welche Suchbegriffe Sie gefunden werden oder wie schnell die Seite im Browser eines Besuchers vollständig geladen ist. Unterseiten, Formulare, das Backend und die rechtliche Prüfung von Impressum und Datenschutzerklärung bleiben außen vor. Ein gutes Ergebnis heißt deshalb: Die technischen Grundlagen stimmen. Ob die Website auch Anfragen bringt, zeigt erst der Blick auf Inhalte, Struktur und Nutzerführung.
Typische Baustellen
In der Praxis zeigen sich bei älteren Websites immer wieder dieselben Muster:
- Veraltete Software: CMS, Plugins oder PHP-Version laufen seit Jahren ohne Updates. Das ist das größte Sicherheitsrisiko und lässt sich mit regelmäßiger Wartung vermeiden.
- Fehlende Beschreibungen: Seitentitel und Meta-Beschreibung wurden nie gepflegt. Google zeigt dann zufällige Textausschnitte, und Interessenten klicken seltener.
- Versehentlich gesperrte KI-Crawler: Sicherheits-Plugins oder Hoster blockieren KI-Crawler pauschal – oft, ohne dass es jemand bemerkt.
- Externe Schriften und Dienste: Google Fonts werden direkt von Google geladen, obwohl sie sich mit wenig Aufwand lokal einbinden lassen.
- Bilder ohne Alternativtext: Screenreader und Suchmaschinen erfahren nicht, was auf den Bildern zu sehen ist.
Wie es nach dem Check weitergeht
Viele Hinweise lassen sich mit Zugang zum CMS oder zum Hosting selbst beheben, etwa Seitentitel, Beschreibungen und Alternativtexte. Einstellungen am Server wie Sicherheits-Header, Komprimierung oder Weiterleitungen übernimmt meist der Hoster oder die betreuende Agentur. Zeigt der Check viele Baustellen auf einmal oder eine veraltete Technik, ist oft ein Relaunch die wirtschaftlichere Lösung als viele einzelne Reparaturen. Wenn Sie unsicher sind, was sich lohnt: Schicken Sie das Ergebnis direkt aus dem Check an Medienfeuer – Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die Antwort „passt so“ lautet.
Häufige Fragen zum Website-Check
Was geprüft wird, was gespeichert wird und wie Sie das Ergebnis einordnen.
Ist der Website-Check kostenlos?
Ja. Der Check ist kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar. Sie können mehrere Websites nacheinander prüfen; um Missbrauch zu verhindern, ist die Zahl der Prüfungen pro Stunde begrenzt.
Welche Daten werden gespeichert?
Gespeichert werden die geprüfte Adresse, das Ergebnis und die IP-Adresse, von der die Prüfung kam. Die IP-Adresse dient nur dazu, Missbrauch zu verhindern, und wird nach 90 Tagen gelöscht. Name oder E-Mail-Adresse werden nicht abgefragt – erst wenn Sie das Ergebnis über das Formular besprechen möchten.
Warum weicht das Ergebnis von Google PageSpeed Insights ab?
PageSpeed Insights lädt die Seite in einem echten Browser und misst, wie schnell Inhalte erscheinen und reagieren. Der Website-Check misst die Antwort des Servers und prüft Sicherheit, SEO-Grundlagen, KI-Sichtbarkeit und Pflichtangaben. Beide Werkzeuge ergänzen sich und bewerten unterschiedliche Dinge.
Meine Website hat eine schlechte Note. Brauche ich eine neue?
Nicht unbedingt. Viele Punkte lassen sich mit wenig Aufwand beheben, etwa fehlende Beschreibungen, Alternativtexte oder Sicherheits-Header. Ein Relaunch lohnt sich vor allem dann, wenn das System veraltet ist, keine Sicherheitsupdates mehr bekommt oder die Website auch inhaltlich nicht mehr zum Unternehmen passt.
Kann ich auch fremde Websites prüfen?
Ja, geprüft werden nur öffentlich zugängliche Informationen der Startseite – so, wie sie jeder Besucher und jede Suchmaschine sieht. Interne Adressen, IP-Adressen und Sonder-Ports sind ausgeschlossen.
Warum wird mein Content-Management-System nicht erkannt?
Viele Systeme lassen sich an typischen Dateipfaden oder einer Generator-Angabe im Quelltext erkennen. Fehlen diese Spuren – etwa weil sie bewusst entfernt wurden –, bleibt das System unbekannt. Das ist kein Fehler, sondern eher ein gutes Zeichen für die Sicherheit.
Weitere kostenlose Tools
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