
GEO-Check:Findet ChatGPT Ihr Unternehmen?
Kostenlos prüfen, wie gut KI-Assistenten Ihre Website lesen können.
Der GEO-Check zeigt, ob ChatGPT, Claude, Perplexity und Gemini Ihre Website abrufen dürfen, ob eine Firewall sie aussperrt und ob Inhalte und Unternehmensdaten für KI-Systeme verständlich sind.
Adresse eingeben, Ergebnis sehen.
Kostenlos und ohne Anmeldung. Abgerufen werden die öffentliche Startseite, robots.txt, llms.txt und Sitemap. Datenschutz
- Startseite abrufenSo, wie KI-Crawler sie sehen – ohne JavaScript
- robots.txt auswertenRegeln für ChatGPT, Claude, Perplexity, Gemini und weitere
- Firewall testenAbruf mit der Kennung von KI-Crawlern
- Inhalte und Gliederung prüfenText, Überschriften, Snippet-Sperren
- Unternehmensdaten suchenStrukturierte Daten, Adresse, Profile
- llms.txt und Sitemap prüfenÜbersicht für KI-Systeme und Suchmaschinen
Ergebnis besprechen?
Daniel Springer zeigt Ihnen, welche Punkte Ihre Sichtbarkeit in KI-Antworten am meisten verbessern. Das Ergebnis wird automatisch mitgeschickt.
Was ist GEO?
GEO steht für Generative Engine Optimization: die Optimierung einer Website für KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude, Perplexity oder Gemini. Diese Systeme beantworten Fragen nicht mit einer Liste von Links, sondern mit einem fertigen Text – und nennen darin Unternehmen, die sie für passend halten. Dafür müssen sie Ihre Website abrufen dürfen, den Inhalt verstehen und eindeutig Ihrem Unternehmen zuordnen können. Genau diese Voraussetzungen prüft der GEO-Check. Wie sich die Sichtbarkeit gezielt verbessern lässt, erklärt die Seite zur KI-Optimierung (GEO).
Was der GEO-Check prüft
Zugang für KI-Crawler
Jeder Anbieter schickt eigene Crawler. Manche sammeln Inhalte für das Training der Modelle, andere rufen Seiten ab, um aktuelle Fragen zu beantworten. Der Check wertet die robots.txt je Anbieter aus und unterscheidet beides:
- OpenAI (ChatGPT): OAI-SearchBot und ChatGPT-User für Antworten, GPTBot für das Training.
- Anthropic (Claude): Claude-SearchBot und Claude-User für Antworten, ClaudeBot für das Training.
- Perplexity: PerplexityBot und Perplexity-User für Antworten.
- Google (Gemini), Apple, Meta, Common Crawl: Google-Extended, Applebot-Extended, meta-externalagent und CCBot steuern vor allem die Nutzung für KI-Modelle.
Firewall und Bot-Schutz
Nicht nur die robots.txt kann KI-Crawler aussperren. Viele Hoster und CDNs blockieren sie inzwischen per Firewall, oft als Voreinstellung. Der Check ruft Ihre Startseite deshalb zusätzlich mit der Kennung von GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot ab und zeigt, ob der Server diese Abrufe ablehnt.
Lesbare Inhalte
KI-Crawler führen meist kein JavaScript aus. Sie lesen den Text, der direkt im HTML steht. Der Check zählt diesen Text, prüft die Gliederung mit Zwischenüberschriften, die Hauptüberschrift und die Meta-Beschreibung und erkennt Sperren für Textauszüge wie „nosnippet“.
Unternehmensdaten
Strukturierte Daten beschreiben Ihr Unternehmen maschinenlesbar: Name, Art des Unternehmens, Adresse, Telefon und Verweise auf Profile wie LinkedIn oder das Google-Unternehmensprofil. Für KI-Systeme ist das die verlässlichste Quelle, um Fragen wie „Welche Agentur in Stuttgart …?“ richtig zu beantworten.
llms.txt und Sitemap
Eine llms.txt fasst Ihre Website für KI-Systeme zusammen: wer Sie sind, was Sie anbieten und wo die wichtigsten Seiten liegen. Sie ist noch kein offizieller Standard, wird aber zunehmend genutzt. Die XML-Sitemap hilft Suchmaschinen und Crawlern, alle Seiten zu finden.
Suche oder Training – was sollten Sie sperren?
Das ist eine Abwägung. Wer nicht möchte, dass eigene Texte in das Training von KI-Modellen einfließen, kann die Trainings-Crawler sperren, ohne auf Sichtbarkeit in den Antworten zu verzichten. Werden dagegen die Crawler für die Suche gesperrt, können die Assistenten Ihre Seiten nicht abrufen – Ihr Unternehmen wird dann kaum genannt und nicht verlinkt. Der Check bewertet deshalb nur Sperren der Such-Crawler als Problem.
Was der Check nicht kann
Der GEO-Check prüft die technischen Voraussetzungen auf Ihrer Startseite. Ob und wie oft KI-Assistenten Ihr Unternehmen tatsächlich nennen, hängt zusätzlich von der Qualität Ihrer Inhalte ab, von Ihrer Bekanntheit und davon, wie oft und wo andere über Sie schreiben. Eine Garantie für Nennungen gibt es nicht – weder durch den Check noch durch eine Optimierung.
Häufige Fragen zum GEO-Check
KI-Crawler, llms.txt und Sichtbarkeit in KI-Antworten.
Was ist der Unterschied zwischen GEO und SEO?
SEO optimiert eine Website für Suchmaschinen wie Google, GEO für KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude. Beides ergänzt sich: Viele Assistenten greifen auf Suchergebnisse zurück, und eine technisch saubere, gut gegliederte Website hilft in beiden Fällen.
Sollte ich KI-Crawler sperren?
Die Crawler für Antworten und Suche sollten in der Regel erlaubt sein, sonst wird Ihr Unternehmen in KI-Antworten kaum genannt. Die Trainings-Crawler zu sperren ist eine bewusste Entscheidung, die die Sichtbarkeit in Antworten nicht direkt beeinträchtigt.
Was ist eine llms.txt?
Eine llms.txt ist eine Textdatei im Hauptverzeichnis Ihrer Website. Sie beschreibt in wenigen Zeilen, wer Sie sind und was Sie anbieten, und verlinkt die wichtigsten Seiten. Sie ist noch kein offizieller Standard, lässt sich aber mit wenig Aufwand ergänzen.
Warum testet der Check die Firewall?
Viele Hoster und CDNs sperren KI-Crawler per Firewall, ohne dass es in der robots.txt steht – oft als Voreinstellung. Lehnt der Server Abrufe mit der Kennung eines KI-Crawlers ab, kann der Assistent Ihre Seiten womöglich nicht lesen. Manche Firewalls sperren allerdings nur Abrufe, die sich fälschlich als KI-Crawler ausgeben; ein Blick in die Bot-Einstellungen klärt das.
Garantiert ein gutes Ergebnis, dass ChatGPT mein Unternehmen nennt?
Nein. Der Check prüft die technischen Voraussetzungen. Welche Quellen ein KI-Assistent nutzt, entscheidet er selbst – abhängig von Inhalten, Bekanntheit und Erwähnungen auf anderen Websites.
Welche Daten werden gespeichert?
Gespeichert werden die geprüfte Adresse, das Ergebnis und die IP-Adresse, von der die Prüfung kam. Die IP-Adresse dient nur dazu, Missbrauch zu verhindern, und wird nach 90 Tagen gelöscht. Name oder E-Mail-Adresse werden nicht abgefragt – erst wenn Sie das Ergebnis über das Formular besprechen möchten.
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